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\begin{document}

\title{Auff manche Art verkehrt: Georg Philip Harsdörffers
,,Frauenzimmer Gesprächspiele''}

\author{Florian Cramer}

\date{19.3.2004}

\maketitle

Ein Würfel inmitten eines Rankenwerks, das den Umriß eines gestürztes
Dreiecks zeichnet, darüber die Zeile ,,Auff manche Art verkehrt``; so
schließt das ,,Hauptregister`` der acht Bände von Georg Philipp
Harsdörffers ,,Frauenzimmer Gesprächspielen``.\footnote{Georg Philipp
Harsdörffer, Frauenzimmer Gesprächspiele, Faksimile hrsg. v. Irmgard
Böttcher, Tübingen: Niemeyer, 1969} Das Bild reflektiert sein
Motto mehrfach: In seinen spiegelbildlichen, also zueinander verkehrten
Seiten, deren Symmetrie aber zum Beispiel durch das kleine Blatt im
linken oberen Winkel des Ornaments subtil gebrochen ist, in dem Würfel,
dessen Einer-Seite verkehrterweise an die Fünfer-Seite angrenzt, anstatt
ihr gegenüberzuliegen, schließlich in der Konstruktion des Sinnbilds als
verkehrtem Emblem, dessen Subskriptio -- das Haubtregister selbst mit
seiner Summe der poetischen Spiele -- über statt unter ihm steht. Die
Ranken wachsen aus dem Würfel heraus und wuchern als ein Spiel, das
dieser hervorbringt, ohne jedoch selbst Teil von ihm zu sein.

Doppelbödig ist das Sinnbild auch in seinem unmittelbaren Bezug:
Steht es für die ,,Gesprächspiele`` selbst, die 1641 bis 1649 in acht
Bänden erschienen?  Oder für den Autoren Harsdörffer, der in der
Fruchtbringenden Gesellschaft -- der wichtigsten deutschen
Sprachgesellschaft des 17.  Jahrhunderts,\footnote{s. Karl F. Otto, Die
Sprachgesellschaften des 17.  Jahrhunderts, Stuttgart: Metzler, 1972
sowie Herzog August Bibliothek (Hrsg.), Im Garten der Palme.  Kleinodien
aus dem unbekannten Barock: die Fruchtbringende Gesellschaft und ihre
Zeit, Berlin: Akademie Verlag, 1992} der auch die ,,Gesprächspiele``
gewidmet sind -- den Mitgliedsnamen ,,Der Spielende`` trug? 

Wie das Emblem, ist Harsdörffers Buch ein poetisches Spiel auf der Ebene
sowohl des Signifikanten, als auch des Signifikats und von Produktion
und Rezeption, als spielerischer Text über Spiele, der weniger gelesen,
als nach- oder mitgespielt werden muß. Von Widmungen, Registern und
Nachworten abgesehen, bilden in Dialogform geschriebene Unterhaltungen
dreier männlicher und dreier weiblicher Protagonisten die Kapitel des
Buchs, von denen jedes genau ein Spiel zum Thema hat. Neben den
poetischen Spielen im engeren Sinne gibt es solche zu fast allen
klassischen und frühneuzeitlichen Wissensgebieten einschließlich
Rhetorik, bildender Kunst, Musik, Philosophie, Logik, Mathematik und
Chemie.  Doch nicht nur in der Sekundärliteratur wird vielfach
darauf hingewiesen, daß diese Form nicht originell sei, sondern früherer
romanischer Konversations- und Dialogliteratur entlehnt, u.a. den von
Théophraste Renaudot 1633 in Paris initiierten und später publizierten
,,Conférences`` und dem Diskurs der italienischen Akademien, die
Harsdörffer selbst besucht hatte.\footnote{s. Theodor Verweyen, Georg
Philipp Harsdörffer - ein Nürnberger Barockautor im Spannungsfeld
heimischer Dichtungstraditionen und europäischer Literaturkultur (II),
\url{http://www.phil.uni-erlangen.de/~p2gerlw/ressourc/hars2.html},
Irmgard Böttcher, Zum Neudruck, in: Georg Philipp Harsdörffer,
Frauenzimmer Gesprächspiele, hrsg. von Irmgard Böttcher, I. Teil,
Tübingen: Max Niemeyer, 1968, S. 4f.} Auf ihrer Titelseite deklarieren
sich Harsdörffers Gesprächspiele selbst als ,,aus Italiänischen /
Frantzösischen und Spanischen Scribenten angewiesen''. 

Die ,,Gesprächspiele`` importieren hiermit den gegenuniversitären und
antischolatischen Diskurs der europäischen Akademiebewegung, der u.a. in
der Gründung der Londoner Royal Society 1662 und der Preußischen
Akademie der Wissenschaften 1700 mündete.  Daß Harsdörffer
,,Frauenzimmer`` im Titel anspricht und sie nicht nur als Figuren reden
läßt, sondern auch als mitspielende Leserinnen zu gewinnen versucht,
folgt dem Programm einer neuen Wissensordnung mit der Bildung eines
bürgerlichen Laienpublikums,\footnote{Vgl. Herbert Jaumann, Die
Kommunikation findet in den Büchern statt. Zu Harsdörffers
Literaturprogramm in den Gesprächspielen, in: Georg Philipp Harsdörffer.
Ein deutscher Dichter und europäischer Gelehrter, hrsg. von Italo
Michele Battafarano, Bern, Berlin u.a.: Peter Lang, 1990, S. 171} ist
seit Rosmarie Zellers Studie über die Gesprächspiele auch explizit als
Projekt einer Emanzipation der Frau gedeutet worden.\footnote{Vgl.
Rosmarie Zeller, Spiel und Konversation im Barock, Berlin und New York:
de Gruyter, 1974, S.61ff., Abschnitt ,,Die Emanzipation der Frau'',
Christl Grieshaber-Weninger, Harsdörffers ,,Frauenzimmer`` [...]}
Weiterhin voneinander geschieden sind in den Gesprächspielen jedoch
Laien- und Doktorenwissen, die  als deutscher Text mit lateinischen
Appendices auch sprachlich voneinander getrennt bleiben,\footnote{Vgl.
Jaumann, a.a.O. Die Gesprächspiele sind Harsdörffers erste
Veröffentlichung in deutscher Sprache.} anders übrigens als spätere Schriften Harsdörffers und
des mit ihm eng verbündeten Sprachforschers Justus Georg Schottelius,
die im Kontext der Fruchtbringenden Gesellschaft das Deutsche als
universelle Hoch- und Wissenschaftssprache propagieren.

Harsdörffers Verbindung von Dichtung, Spiel und Wissen erscheint
zunächst konventionell, da sie auf das horazische delectare
und prodesse rekurriert. Explizit heißt es im Vorwort, ,,weil selbige in
kurtzweiligen als nützlichen Gesprechen in Fragen und Antwort
beruhen''\footnote{Vgl. Zeller, S. 113f.,,Spielobjekt im Falle der
Gesprächspiele ist einerseits die Sprache, andererseits das Wissen
jeglicher Art.''} Jedoch hypertrophieren die Gesprächsspiele Horaz'
Gebot, indem sie nimmt es überwörtlich nehmen und somit zu einem
,misreading` oder, in der Terminologie des Emblems im ,,Haubtregister``,
zu einer Verkehrung klassischer Poetik werden. Denn das Ergebnis ist
eben kein geschlossenes Werk, sondern eine Poesie, die selbst wiederum
Poetik ist, in der also das Spiel sich mit sich selbst kurzschließt und
kontaminiert. Das Emblem vollzieht dies seinerseits im System der
Rhetorik nach, mit dem Würfel als Findung des Materials und den Ranken
als seiner Ausschmückung, inventio und elocutio; nur daß der Ornat die
inventio überwuchert, auf rund ein Achtel der Gesamtfläche des Bilds
schrumpft und somit jedes Maß bzw. aptum sprengt.  Die inventio selbst
wird zum Zufallsprinzip, das der nicht erkennbaren Ordnung der Spiele
von Band zu Band und innerhalb der einzelnen Bücher der Gesprächspiele
korrespondiert sowie der nicht minder arbiträren Gliederung der Spiele
durch das alphabetische Register, durchbrochen nur von einer Einteilung
in ,,Leichte Spiele`` und ,,Schwere Spiele`` unterhalb jedes
Buchstabens. Mehr als hundert Jahre vor Diderots und d'Alemberts
Enzyklopädie, die als erste nicht systematisch-hierarchisch gegliedert
war, sondern ihre Gegenstände sonder Ansehens nach der willkürlichen
Ordnung ihrer Signifikanten anordnete, wird Harsdörffers Verzeichnis zu
einem Register der Spiele, das mit ,,A B C. Spiele``, ,,das
Angedenken``, ,,Alles oder nichts`` beginnt und mit ,,Zahlen``,
,,Zergliederte Erzehlungen``, ,,Zweydeutige Wörter``, ,,Spiel von der
Zeit`` und ,,Zweiffelfragen`` endet und heutige Lesern etwa Peter
Greenaways Film ,,Drowning by Numbers`` (1988) assoziieren läßt, der
nicht nur in seinen Bildern die Nummern 1 bis 100 abzählt, sondern auch
einen seiner Protagonisten, den Jungen Smut, die
quasi-wissenschaftlichen Spiele ,,Dawn Card-Castles``, ,,Strip-Jump``,
,,Sheep and Tides``, ,,The Great Death Game``, ,,Deadman's Catch``,
,,Bees in the Trees``, ,,Hangman's Cricket``, ,,Tug of War``, ,,The Hare
and Hounds`` und ,,The Endgame`` spielen läßt.\footnote{nach der
Dokumentation auf der Website
\url{http://www.wayney.pwp.blueyonder.co.uk/games.htm}}

Smuts und Harsdörffers Spiele ähneln einander in ihrer Akribie, doch
allein die ,,Gesprächspiele`` sind nicht nur dem Gestus nach, sondern
auch  strukturell enzyklopädisch, indem sie eine Rekursion ihres
gespeicherten Wissens vollziehen, die Lesenden also alle Werkzeuge dafür
in die Hand geben, selbst eine enzyklopädische Spielpoetik zu
schreiben.\footnote{Vgl. Wau Holland, Meinungsfreiheit -- das wichtigste
Grundrecht \url{http://www.trend.partisan.net/trd1098/t021098.html}:
,,Die erste rekursive Sammlung des Wissens war die Enzyklopaedie [sic]
von Diderot und d'Alembert.``} Diese vollständige Selbstanleitung und
-ansteckung des Spiels unterscheidet Harsdörffers Text von dessen
französischen und italienischen Vorbildern und leitet sich
offensichtlich von Raimundus Lullus ab, dessen ,,besondere Lehrart`` die
Gesprächspiele in ihrem fünften Teil behandeln.\footnote{Vgl. Jaumann,
a.a.O., S.175}  Im Mainstream des Lullismus des frühen 17.  Jahrhunderts
-- dessen bekannteste Protagonisten Johann Heinrich Alsted, Marin
Mersenne und Athanasius Kircher waren -- begreift Harsdörffer die
lullsche ,,ars`` mit ihrer Kombinatorik tabellarisch systematisierter
Prinzipien nicht als ein theologisch-rhetorisches Instrument, um
Universalfragen und -aussagen zu erzeugen und abzuwandeln\footnote{vgl.
Umberto Eco, Die Suche nach der vollkommenen Sprache, München: Hanser,
1994, S. 75}, sondern als ein universelles Werkzeug der Generierung und
Systematisierung von Wissen. So sind die Gesprächspiele, die zwischen
Harsdörffers nicht minder lullistischen Schriften ,,Mathematische und
philosophische Erquickstunden`` (1636) und ,,Poetischer Trichter``
(1648-53) erscheinen,\footnote{Beide Schriften enthalten z.B. eine
kombinatorische Systematisierung der deutschen Lexik in Gestalt eines
,,Denckrings``, mit dessen fünf beweglichen konzentrischen Kreisen
Morpheme idealiter (jedoch nicht tatsächlich) sämtliche Wörter der
deutschen Sprache ermittelt werden können} auch als ein
popularisierendes Parallelunternehmen zu Alsteds lateinischer
Enzyklopädie von 1630 lesbar.\footnote{Johann Heinrich Alsted,
Encyclopaedia, Stuttgart 1989 (Herborn 1630)}.

So, wie Alsteds Werk seine Systematik und (nicht-alphabetische)
Gliederung durch Kombination von Generalkategorien gewinnt, die lullsche
Methode also zu ihrem Kompositionsverfahren macht, unterscheidet auch
das Emblem von Harsdörffers Haubt-Register Anweisung von Ausführung: Der
Würfel ist, analog zur Differenz von Quellcode und Programmablauf einer
Computersoftware, algorithmischer Generator, das Rankenwerk sein
Erzeugnis zur Laufzeit. Indem die Gesprächspiele Lullismus und
Konversationsliteratur originell miteinander verknüpfen, rücken sie
Spiel und Sprache in eine gegenseitige Abhängigkeit. Das Spiel wird in
ihnen zu einem Produkt von sprachlicher Regel und ebenfalls sprachlicher
Ausführung. Die Grundlage jedes regelhaften Spiels, so läßt sich daraus
über Harsdörffers Text hinaus schließen, ist Sprache, und zwar --
exakter definiert -- formale Sprache, ohne die keine Instruktion
formulierbar ist. Das lullische Verfahren erlaubt, durch
Buchstabenindizes kombinierter Begriffe und numerische Indizes der
Kombinationsmethoden, bereits eine Abstraktion formalsprachlicher
Aussagen von der Umgangssprache und somit die Transposition von
Regelwerken in beliebige symbolische Notationen, wie nicht minder für
komponierte Musik und durch Compiler und Betriebssysteme übersetzte
Compupterprogramme gilt. Nicht formal-, sondern umgangssprachlich und
semantisch ist jedoch die Ausführung der ,,Gesprächspiele`` durch ihre
Protagonisten, so, wie die nichtformale Interpretation einer
klassisch-formal notierten Musikpartitur.  Da auch in einem Spiel wie
Fußball sich diese Struktur von formalsprachlicher Regel und
nichtformaler Ausführung wiederfindet, überrascht nicht, daß Harsdörffer
auch sportlichen Spielen Kapitel widmet und sie unter dem Generaltitel
der ,,Gesprächspiele``beläßt.

Von dieser Struktur eines formalen Regelwerks und seiner nichtformalen Ausführung 
weichen, auch bei Harsdörffer, solche Spiele ab, deren Ausführung
ebenfalls formal ist. Zu ihnen gehört z.B. Schach, das in einer formal
restringierten Umgebung gespielt wird (und daher von Computern besser
beherrscht wird als Fußball), oder, als formales Meta-Spiel, das sämtliche
formalen Spiele beschreiben kann,\footnote{Mit der von Gödel
bewiesenen Ausnahme} die Mathematik. Auch Computerspiele sind somit, wie
alle Computersoftware, formale Systeme auf der Grundlage
formalsprachlich formulierter Regelwerke. Ihre Evolution von visuell und
algorithmisch minimalistischen Programmen seit dem ersten, 1962 am MIT
entstandenen Computerspiel ,,Spacewar`` zu potentiell photorealistischen
audiovisuellen 3D-Simulationen ändert nichts an diesem Befund; nur
überdeckt eine zunehmende Komplexität der Algorithmen diese Formalismen
bzw. macht sie schwerer erkennbar. Zeitgenössische Computerkünstler wie
jodi\footnote{\url{http://www.jodi.org}} arbeiten dieser Tendenz
entgegen und machen Computerspiele wieder als formale Systeme lesbar,
indem sie, z.B. in der auf dem Ballerklassiker ,,Doom`` basierenden
Arbeit ,,Untitled Game``, kommerzielle Computerspiele aller
Simulationssteuercodes entkleiden und auf das abstrakte Gerüst ihrer Graphik
oder, wie in den 2003 in Malmö ausgestellten ,,10 Programs written in
BASIC ©1984``, sogar auf den bloßen Programm-Quellcode reduzieren.

Der Blick auf Computer- und Netzkunst liegt schon deshalb nicht fern,
weil Harsdörffers ,,Gesprächspiele`` und früheren ,,Erquickstunden`` mit
ihrer eigentümlichen Verbindung von Algorithmik, Poesie und dialogischer
Kommunikation ein Prototyp zeitgenössischer Computernetzdichtung ist;
die Grenzen dieser Literatur zum vernetzten Computerspiel\footnote{wie
in den ,,Multiuser Dungeons`` (MUDs) oder textdialogischen Spielen wie
dem 1980 entstandenen ,,NetHack``} und dem dialogischen Wissenaustausch
auf Mailinglisten und Web-Foren sind ihrerseits fließend.  Doch
widersprechen sich Harsdörffers und Jodis Poetiken entscheidend in ihren
Verfahren einerseits der Ausdehnung und andererseits des Rückbaus. Jodi
begreifen algorithmische Spielregeln eben nicht als Potential, sondern
als eingeschriebene Restriktion.  Als ,,contraînte``, künstliche
Einschränkung, statt als Universalprinzip begreifen auch die
französischen Oulipo-Dichter ihre Poetik, obwohl sie mit Lipogrammen,
Sestinen und Transliterationen bruchlos an frühneuzeitlichen Poetiken
anknüpfen und eines ihrer Gründungsdokumente, François le Lionnais'
Nachwort ,,À propos de la littérature expérimentale`` zu Raymond
Queneaus ,,Cent mille milliards de poèmes'' von 1961,\footnote{François
le Lionnais, À propos de la littérature expérimentale, in: Georges
Perec, Oeuvres complètes, Paris: Gallimard, 1989, Bd. 1, S. 345-347}
sogar einen wortkombinatorischen Proteusvers aus Harsdörffers
,,Erquickstunden`` zitiert. 

Scheinbar gegen ein Verständnis von ,,Spiel`` als etwas künstlichem
etymologisiert Harsdörffer das Wort als Onomatopöie fließenden
Wassers.\footnote{Ausführlich diskutiert in Zeller, a.a.O., S. 115} Vor
allem jedoch wird ,,Spiel`` sondern auch als Wort selbst zu einem Spiel
und, -- im Sinne von Schottelius` zeitgleich publizierter Sprachtheorie
-- zu einem ,,Stammwort``, in dem Signifikant und Signifikat eine
Einheit bilden. Künstlich sind die ersten beiden der ,,dreyerley Quellen``, aus denen
Protagonist Vespasian alle Spiele ableitet: ,,I. Von den Künsten [...],
II. Von gewisser Begebenheit / Geschichten / Erzehlungen / Fragen und
Antworten / etc. [...], III. Von denen Sachen / welche wir für Augen
sehen / als da ist von den Blumen / von Wein / Wax /
etc.``\footnote{Harsdörffer, a.a.O., Bd. 1, S.460}. Im Emblem des
,,Haubtregister`` schließlich dreht sich die Ordnung der Dinge und geht
Natur aus dem Künstlichen hervor, wenn die Ranken aus dem Würfel
wachsen. ,,Auff manche Art verkehrt``

\end{document}
